Zentrum für energetische Körpertherapie  
 
Ohrkerzen
 
   
 

Die Hopi-Ohrkerzen ähneln äußerlich weniger Kerzen als vielmehr Röhren. Sie werden in Handarbeit aus einem etwa 20 cm langen und 2 cm dicken Rohr aus naturbelassenem Leinengewebe geformt, das mit Bienenwachs und Bienenhonigextrakt getränkt sowie mit Salbei, Kamille und Johanniskraut ummantelt wird.

Durch die brennende Ohrkerze werden im äußeren Gehörgang wechselnde Druckverhältnisse induziert, die über das Trommelfell auch auf das Mittelohr übertragen werden.

Ein Ausgleich kann über die Eustachische Röhre (Verbindung zwischen Mundhöhle und Ohr) erfolgen. Vom Mittelohr aus werden die Reize auch noch weiter über die Kette der Gehörknöchelchen bis zum Innenohr geleitet, weshalb auch Schwerhörigkeit, Gleichgewichtsstörungen, Flugunverträglichkeit und Tinnitus zu den Indikationen zählen.

Leichter Unterdruck im Sinne des Kamineffekts und die Vibration der stehenden Luftsäule durch die Flammenbewegung bewirken eine sanfte Trommelfellmassage.

Bei grippalen Infekten, Erkrankungen der Nasennebenhöhlen und geschwächter Immunabwehr, zur Entspannung bei nervöser Übererregbarkeit, bei Schlafstörungen, Druckregulation bei Migräne und Kopfschmerzen.

Kontraindikation: Perforiertes Trommelfell - dort kann es zu keiner Schwingung des Trommelfells kommen.

 
   
 
letztes Update: 09.04.2009 / (c) Gasser Walter Impressum